Slow-Food-Gärten in Afrika

3095400 €
Gesammelt
2000
Spender
20
Länder

Slow-Food-Gärten verändern Schulen, Dörfer und Städte. Unser Bottom-up-Ansatz lässt die Gemeinschaften selbst entscheiden, was sie anbauen, essen und verkaufen möchten. Gemeinsam bilden diese Gärten eine lebendige, wachsende Bewegung, die Menschen ernährt, die biologische Vielfalt schützt und lokale Ernährungssysteme stärkt.

Seit 2011 hat das Programm Tausende von Schul- und Gemeinschaftsgärten auf dem gesamten Kontinent unterstützt, über eine halbe Million Menschen einbezogen und den Zugang zu frischen, gesunden Lebensmitteln für ganze Gemeinschaften verbessert. 

Was Ihre Spende bewirken kann

Ihre Spende unterstützt das gesamte Programm „Slow Food Gardens in Africa“ – nicht nur einzelne Gärten, sondern auch die Menschen, das Wissen und die Netzwerke, die es ihnen ermöglichen, im Laufe der Zeit immer stärker zu werden. 
Mit Ihrer Hilfe können wir: 
  • bestehende Gärten und das globale Netzwerk stärken, die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch fördern, damit die Gemeinschaften zunehmend autonom und widerstandsfähig werden. 
  • in Schulungen, Austauschprogramme und Kapazitätsaufbau investieren, um ein auf Agrarökologie und den Werten von Slow Food basierendes Lernen zu unterstützen und die Gärten zu Zentren des Wissensaustauschs zu machen. 
  • Lokale Führungsqualitäten und Eigenverantwortung fördern und Frauen, Jugendliche und Gemeindevorsteher befähigen, ihre Gärten selbstständig zu verwalten und zu erhalten. 
  • Die biologische Vielfalt der Lebensmittel schützen und gesunde lokale Ernährungssysteme fördern, indem wir einheimisches Saatgut und einheimische Nutzpflanzen bewahren und gleichzeitig eine frische, lokale Ernährung unterstützen. 
  • Das Netzwerk der Gärten strategisch ausbauen, indem wir in den nächsten fünf Jahren 400 neue Gärten in vorrangigen Ländern anlegen, auf einer starken lokalen Führung aufbauen und neue Möglichkeiten zur Einkommensgenerierung eröffnen. 

Ihre Unterstützung bringt uns einer Welt näher, in der Nahrung ein Recht und kein Privileg ist. Gemeinsam können wir nachhaltige Lebensgrundlagen schaffen, dauerhafte Ernährungssicherheit gewährleisten und die Artenvielfalt unseres Planeten für künftige Generationen schützen. 
„Slow Food ist seit 2014 in Malawi aktiv. Derzeit werden 316 Gärten bewirtschaftet, und das Projekt bildet weiterhin Gemeinden und Schulen aus. Wir vermitteln Wissen darüber, wie man den Anbau diversifiziert und nahrhafte, natürliche Lebensmittel produziert. Die Gärten bieten den Menschen vor Ort, die ihre Ernährungssouveränität zurückgewinnen wollen, wirksame Unterstützung.“  Manvester Khoza, Malawi